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Palawan
Wilde Orchideen, Kalksteinfelsen und schneeweiße Strände
Schwarze Kalksteinklippen umspült von kristallklarem Wasser. Unerforschte Höhlen und unberührte Strände. Artenreiche Unterwasserwelt. 1768 abwechslungsreiche Inseln machen Palawan zur größten Provinz der Philippinen.
Geschichte:
Einige der hier ansässigen Volksstämme leben noch immer wie ihre Vorfahren. Sie fertigen ihre Kleidung aus Baumrinde, jagen mit Blasrohren und leben vom Fischfang.
Landschaftscharakter:
Palawan bietet eine Vielzahl an Lebensformen. Aufgrund dessen wurden viele Gebiete zu Nationalparks oder geschützten Gebieten erklärt. So auch der nationale Marine Park am Tubbataha Reef.
Puerto Princesa:
Die Provinzhauptstadt Palawans gilt als sauberste Stadt der Philippinen. Wer hier Abfall auf die Straße wirft, muss mit einer Geldstrafe rechnen. Moderne Häuser im Kontrast zu den im alten Stil erbauten Gebäuden prägen das Stadtbild. Wer sich für die Geschichte, Kultur und Kunst Palawans interessiert, sollte das Palawan Museum besuchen. Auch ein Besuch der nahe gelegenen Krokodilfarm und der Schmetterlingsfarm sind lohnenswert. Auf dem täglich stattfindenden Markt der Stadt erhält der Besucher vielerlei neue Eindrücke und kann für kurze Zeit ins philippinische Leben eintauchen.
Verbringen Sie Ihren Aufenthalt in Puerto Princesa z.B. im malerischen Hotel Asturias, das im spanischen Stil erbaut wurde. Auf Anfrage können wir gerne für Sie eine geführte City Tour organisieren.
St. Paul "Underground River":
Im "Nationalpark der unterirdischen Flüsse" können Sie mit einem kleinen Boot durch verschiedene Tunnel und Höhlen und unter Marmor- und Kalksteinklippen die verschiedensten Felsformationen und Stalaktitensäulen entdecken. Der Fluss mündet in einer unterirdischen Lagune mit kristallklarem Wasser. Der Underground River ist ein erklärtes UNESCO-Weltkulturerbe.
Tubbataha Reef:
Tubbataha gilt als der beste Ort zum Tauchen auf den Philippinen. Für weitere Informationen klicken Sie hier.
Tabon Höhlen:
Anthropologen entdeckten hier die Überreste primitiver Menschen und ihrer Werkzeuge, sowie weiterer Artefakte. Ihr Alter wird auf ca. 22.000 bis 24.000 Jahre geschätzt.
El Nido Meeresreservat:
El Nido ist gesegnet mit einer außergewöhnlich schönen Landschaft - Mangrovenwälder, Regenwälder, weiße Sandstrände und Korallenriffs. Zahllose Fischarten und mit viel Glück auch Dugongs machen dieses Gebiet zu einem Paradies für Taucher.
Calauit Island:
Giraffen, Zebras und Gazellen erwartet wohl kaum einer auf den Philippinen. In dem Wildreservat auf Calauit Island leben die afrikanischen Tiere in friedlicher Harmonie mit einheimischen Tieren. Wer dieses Reservat besuchen möchte, sollte daran denken, sich eine Genehmigung im Büro des Palawan Council for Sustainable Development in Coron zu holen.
Coron:
Tauchen Sie ein in die Geschichte und besuchen Sie die Wracks von Coron. Im Zweiten Weltkrieg übten die Amerikaner hier ihre Rache für Pearl Harbour an den Japanern. Am 24.09.1944 bombardierten unzählige Sturzkampfbomber der US Navy die Kaiserliche Japanische Flotte, die in der Bucht von Coron vor Anker lag. Heute liegen 11 Wracks auf dem Meeresboden und zeugen von den Ereignissen des 24.09.1944. Teilweise auf 35 m Tiefe, teils aber auch knapp unter der Wasseroberfläche bilden die Wracks eine Herausforderung für fast jeden Taucher. Die Kombinationen aus natürlichen und künstlichen Riffen sind einen Tauchgang wert.
Apo Reef:
Nur eine begrenzte Anzahl an Tauchbooten darf jährlich dieses geschützte Gebiet westlich von Mindoro befahren. Neben bunten Fischschwärmen und Schildkröten bekommt der Taucher hier auch Großfische zu Gesicht. Einige Veranstalter bieten einen Aufenthalt auf Apo Island, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Insel südlich von Negros, an. (>> Mehr Infos zum Apo Reef)
Lagoon Explorer:
Nach 3-jähriger Pause startet die Lagoon Explorer wieder von Coron aus. Die Tour führt Sie durch die Inselwelt der Coron Bay. Weiter Informationen folgen in Kürze.
Übernacht-Touren zum Apo Reef und zu den Wracks von Coron, sowie Ausflüge zur Calauit Island, werden u.a. von Club Paradise bzw. dem El Rio y Mar Resort aus gegen Aufpreis angeboten.
Cuyo Archipel:
Die rund 40 Inseln des Archipels liegen abseits der großen Hauptinseln Palawans. Die Inseln sind malerisch und kaum touristisch erschlossen. Nichtsdestotrotz liegt hier das exklusivste Resort der Philippinen, das Amanpulo Resort. Dieses dezente Resort biete allen nur erdenklichen Luxus und rangiert weltweit sicherlich unter den top 10. Der Preis für die günstigste Übernachtung in der sogenannten Treetop Casita liegt bei ca. € 326,-- pro Person.